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Es darf gepaddelt werden!

Das Leuchtturmprojekt "Nachhaltige Entwicklung des Kantourismus in der Flusslandschaft Eider-Treene-Sorge" der AktivRegion Eider-Treene-Sorge wurde eingeweiht.

Einweihung Kanu

Langstedt, 15.06.2012 - Nach zwei Jahren Projektbearbeitungszeit ist es nun soweit: Die Flusslandschaft feierte am 15.06.2012 mit allen beteiligten Akteuren, Unterstützern und Helfern die Eröffnung des Leuchtturmprojektes „Nachhaltige Entwicklung des Kanutourismus in der Flusslandschaft Eider-Treene-Sorge“.
Um die Eröffnung des Projektes nach einer intensiven Projektphase mit zahlreichen Abstimmungsgesprächen und einer umfangreichen organisatorischen Leistung angemessen zu feiern, wurden alle Projektbeteiligten zusammengerufen. Viele der Akteure folgten der Einladung. 


Der Amtsvorsteher des Amtes Eggebek, Edgar Paulsen, fasste zusammen, wie das Projekt entstanden ist und welcher Gedanke diesem zugrunde liegt. Schon früh reifte der Gedanke, die natürlichen Gegebenheiten touristisch Inwert zu setzen und das unter Berücksichtigung nachhaltiger Aspekte. Auch Helmut Mumm, Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der Eider-Treene-Sorge GmbH, hob die koordinierende Arbeit der Eider-Treene-Sorge GmbH im Rahmen des Projektes lobend hervor, vergaß dabei aber auch die wichtigen Akteure nicht, die das gewaltige Vorhaben über eine lange Planungszeit unterstützten und ihm zum Erfolg verhalfen.
Aus Sicht des Tourismus ist das Projekt „Nachhaltige Entwicklung des Kanutourismus in der Flusslandschaft Eider-Treene-Sorge“ für Marianne Budach (Gebietsgemeinschaft Grünes Binnenland e.V.) eine immense Bereicherung für die Region und schärft ihr Profil als naturnahe Urlaubsregion mit Erlebniswert.
Lobende Worte fand auch Norbert Limberg (Koordinator der AktivRegionen im Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume), der vor allem die Arbeit der Akteure und ihre Ausdauer bei der Unterstützung des Projektes hervorhob. Auf diese Weise konnte ein sehr schönes Leuchtturmprojekt umgesetzt werden, von dem Einheimische wie Gäste gleichermaßen profitieren.


Letztlich konnte Regionalmanagerin Sabine Müller (Eider-Treene-Sorge GmbH) sich den ausführenden Worten ihrer Vorredner nur anschließen. Nach ein paar harten Kennzahlen zu dem Projekt bedankte auch sie sich für die schöne und erfolgreiche Zusammenarbeit in dem letzten Jahr. Frau Müller lud die anwesenden Vertreter der beteiligten Ämter sowie ihre Vorredner ein, gemeinsam mit ihr das gelbblaue Band zu durchtrennen und das  Projekt für die Wasserwandersaison freizugeben.
Bei einem gemeinsamen Grillen konnten sich die Gäste über ihre Arbeit und Erfahrungen in dem Projekt austauschen und die schöne Natur an der Treene genießen. Wer sich traute, bekam die Gelegenheit, das eigene Werk hautnah zu erleben.

Es durfte gepaddelt werden!