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Finanzierungsmodell der Eider-Treene-Sorge GmbH als Vorbild auf europäischer Ebene

Regionalmanagerin Sabine Müller berichtet in Gotha und Brüssel von der Finanzierung der Eider-Treene-Sorge GmbH.

Finanzierungsmodell der Eider-Treene-Sorge GmbH auf internationalem Parkett in Brüssel vorgestellt

Erfde/ Gotha/ Brüssel, 12.11.2013 – Das Finanzierungsmodell der Eider-Treene-Sorge GmbH über eine so große Fläche, wie der Flusslandschaft, hat Vorbildfunktion. Regionalmanagerin Sabine Müller berichtet auf nationalem, wie internationalem Parkett über die erfolgreiche Zusammenarbeit in der Region.

In Gotha stellt Sabine Müller (Eider-Treene-Sorge GmbH) auf der dvs*-Veranstaltung „Das Geld ist nicht weg, es ist nur woanders!“ bei einem moderierten Fachgespräch die Eider-Treene-Sorge GmbH unter dem Titel „Eider-Treene-Sorge: Einigkeit auf großer Fläche“ als positives Beispiel vor. Mit ihr berichten auch Vertreter aus den Regionen Saale-Holzland und Naturpark Diemelsee aus ihrer Arbeit. Im direkten Vergleich können sich die Veranstaltungsteilnehmer ein Bild der unterschiedlichen Vorgehensweisen von Regionalmanagement in den Regionen Deutschlands machen. Zahlreiche interessierte Nachfragen aus dem Plenum bestätigen die innovative Form der Finanzierung in der Flusslandschaft.

Nach dem Vortrag in Gotha war Sabine Müller gemeinsam mit Frau Anke Wehmeyer (dvs) und Frau Meike Lücke (LAG Wesermarsch) Teil einer kleinen deutschen Delegation. Das Europäische Netzwerk für ländliche Räume (ENRD) organisierte zu Fragen der (Ko-)Finanzierung von ELER-Fördermitteln die Veranstaltung „Financing Leader/CLLD: Opportunities und relevant practices“, bei der rund 200 Vertreter des LEADER-Unterausschusses, von nationalen Vernetzungsstellen, Verwaltungsbehörden, Zahlstellen und Regionalmanagements am 12. November in Brüssel zusammentrafen. Ziel der Unterausschusssitzung war ein Austausch über die ganz unterschiedlichen Umsetzungsmodelle für LEADER in den europäischen Mitgliedsstaaten. Viel Neues und Interessantes wurde von Regionalmanagern und Vertretern von Bewilligungsstellen aus z.B. Estland, Irland, Schweden und Irland vorgestellt. Auch wenn nicht alles in den heimischen Regionen adaptiert werden kann, hat der Blick über den Tellerrand doch viele Impulse für die Arbeit daheim beschert.

Im Nachgang an die Zeit in Brüssel haben die beiden Regionalmanagerinnen Sabine Müller (Eider-Treene-Sorge GmbH) und Meike Lücke („Wesermarsch in Bewegung“) einen gemeinsamen Reisebericht verfasst, der in der nächsten LandInForm der dvs* veröffentlicht wird.