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Berlin, Berlin, wir waren in Berlin

Die Eider-Treene-Sorge GmbH präsentierte ihre Arbeit in der Regionalentwicklung auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin.

Erfde/Bargen & Berlin , 01.02.2011 – Erfolgreich hat sich die Flusslandschaft Eider-Treene-Sorge mit den beiden AktivRegionen Eider-Treene-Sorge und Südliches Nordfriesland auf der Internationalen Grünen Woche (IGW) in der Hauptstadt präsentiert. Vom 21. bis 30. Januar öffnete die größte Landwirtschaftsschau der Welt ihre Pforten. Getreu dem Motto „LebensTraum Dorf“ stellte sich die Eider-Treene-Sorge Region in der Halle 21b auf Einladung der Deutschen Vernetzungsstelle Leader (DVS) und des Bundeslandwirtschaftsministeriums vor.

„Die Eider-Treene-Sorge GmbH ist ein gutes Beispiel für interkommunale Kooperation und nimmt vor allem im Bereich Jugendarbeit im ländlichen Raum eine Vorbildfunktion ein“, so Sören Bronsert von der DVS.

Wie vernetzt die Flusslandschaft ist, zeigte sich allein durch die Herkunft der Akteure aus der Jugendarbeit, die für die Präsentation in der Hauptstadt gewonnen werden konnten. Vom Kreisjugendring Nordfriesland über die Stapelholmer Tanz- und Trachtengruppe bis hin zu den Eulenschnitzern aus Tarp bot sich dem Messebesucher ein breites Angebot. Vom traditionellen Trachtentanz über Plattdeutschstunden und Kickerturniere bis zu alkoholfreien Cocktails an JiMs Bar gab es viel zu erleben und erfahren. Diesen Spaß ließ sich auch die Politprominenz aus Kiel nicht nehmen. Gerne verweilte Ministerpräsident Peter Harry Carstensen bei einer Kickerrunde gegen den Geschäftsführer der Eider-Treene-Sorge GmbH, Karsten Jasper, am Messestand. Und auch Landwirtschaftsministerin Juliane Rumpf hörte gespannt zu, als die Jugendlichen über ihre Arbeit im ländlichen Raum berichteten.

Auf die große Hauptbühne der Halle 21b zog es die Flusslandschaft zum LandSchau-Tag Schleswig-Holstein. Hier informierten die Mitaussteller mit Spiel, Tanz und Leckereien über ihre wertvolle Arbeit und be-geisterten die Besucher nicht nur mit köstlichen alkoholfreien Cocktails.

„Wir hoffen, dass das nicht unser letzter Trip nach Berlin war“, lächelte der Stapelholmer Sönke Thede und stieg mit seinen acht Mädels in den 9-Sitzer, den das Autohaus Stotzem aus Heide den engagierten Jugendlichen freundlicherweise für die Fahrt nach Berlin zur Verfügung stellte.

Förderung LPLR alt