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Landes Kanu-AG nimmt ihre Arbeit wieder auf!

Die Landes-Kanu AG nimmt ihre Arbeit wieder auf. Der Austausch zwischen den Kanurevieren geht weiter.

Landes-Kanu AG

Mölln, 24.02.2011 – Am 24.02.2011 trafen sich im Naturparkzentrum in Mölln Vertreter der vier schleswig-holsteinischen Kanureviere „Eider-Treene-Sorge“, „Lauenburgische Seen - Trave“, „Schwentine – Holsteinische Schweiz“ und „Stör – Holsteiner Auenland“ zu einem Gedankenaustausch. Ziel des Treffen war es, erste Ideen für eine Intensivierung der regionsübergreifenden Zusammenarbeit der Kanureviere zu sammeln. Bereits in den Jahren 2005 bis 2007 haben die Kanureviere in der landesweiten Arbeitsgruppe sehr erfolgreich zusammengearbeitet. Es wurde eine gemeinsame Homepage eingerichtet (www.sh-kanuland.de), ein gemeinsames Layout für Flyer entwickelt sowie Potenzialanalysen für die einzelnen Kanureviere und das Kanuland Schleswig-Holstein in Auftrag gegeben. Die Potenzialanalyse für die Flusslandschaft Eider-Treene-Sorge gab den Ausschlag für das nun laufende Leuchtturmprojekt.
Die Landes Kanu-AG verständigte sich bei ihrem jüngeren Treffen darauf, an den Erfolgen der Vorjahre anzuknüpfen und eine gemeinsame Vermarktung der Kanureviere zu intensivieren. Die bestehende Homepage soll aktualisiert und die Kanuflyer im einheitlichen Design neu aufgelegt werden. Auch eine Verknüpfung mit den Portalen der Tourismusagentur Schleswig-Holstein wäre wünschenswert. Details zur Umsetzung und mögliche Finanzierungswege sollen beim nächsten Treffen erörtert werden.
Frau Kerstin Schneider, Vertreterin des Wirtschaftsministeriums Schleswig-Holstein, begrüßte das Engagement der Kanuregionen. Cornelia Saure, Regionalmanagerin der Flusslandschaft Eider-Treene-Sorge, zeigte sich ebenfalls erfreut über die Wiederaufnahme der landesweiten Kooperation. „Für die Umsetzung der Marketingmaßnahmen in unserer Flusslandschaft kommt diese Kooperation gerade rechtzeitig. Bis Ende 2012 wird an unseren Flüssen ein zusammenhängendes Netz an Kanuinfrastruktur entstehen. Ab dem kommenden Jahr werden die Tourismusvereine dann bereits in die Vermarktung einsteigen. Im Verbund mit den anderen Kanurevieren ist die natürlich wesentlich effizienter und kostengünstiger.“