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16 - Badestelle Breiholz

Die Gemeinde Breiholz ist bemüht eine direkte und sichere Verbindung zwischen Badestelle und Campingplatz ohne einen größeren fußläufigen Umweg umzusetzen. Durch die Erweiterung des Campingplatzangebots ist die zwangsläufige Nutzung des Weges durch den Tourismus, insbesondere in den Sommermonaten, über die Landesstraße zur Badestelle hin und zurück zu erwarten..

Die Gemeinde Breiholz liegt im südlichen Bereich des Amtes Hohner Harde im Kreis Rendsburg-Eckernförde. Sie liegt direkt zwischen dem Nord-Ostsee-Kanal und der Eider. Die Gemeinde bietet Tages- und Übernachtungsgästen gute Erholungsmöglichkeiten und verfügt neben Schifffahrtsaussichtspunkten über ein ausgedehntes Wegenetz für Fahrradfahrer, Wanderer und Reiter. Zusätzlich unterhält die Gemeinde eine Badestelle an der Eider, welche sich in nächster Nähe zu einem Campingplatz mit Gastronomie befindet. Dieser Campingplatz wurde in den vergangenen Jahren von 5 auf ca. 50 feste Plätze erweitert.
In diesem Zusammenhang ist die Gemeinde Breiholz, bemüht eine direkte und sichere Verbindung zwischen Badestelle und Campingplatz ohne einen größeren fußläufigen Umweg umzusetzen. Durch die Erweiterung des Campingplatzangebots
ist die zwangsläufige Nutzung des Weges durch den Tourismus, insbesondere in den Sommermonaten, über die Landesstraße zur Badestelle hin und zurück nicht vermeidbar. Des Weiteren nutzen viele Gäste der Badestelle das gastronomische Angebot
auf dem Campingplatz. Daher ist insgesamt mit einer wachsenden Frequentierung der bisherigen Wegstrecke über die Landesstraße zu rechnen, was das Gefahrenpotenzial an dieser Stelle erhöht. Hier besteht dringender Verbesserungsbedarf.
Zudem fehlt ein Kanuanleger, welcher in diesem Zuge auf der Seite des Campingplatzes und der Gastronomie mit errichtet werden soll. Im Rahmen des Leuchtturmprojektes „Nachhaltiger Kanutourismus in der Flusslandschaft Eider-Treene-
Sorge“ sollte bereits ein Kanuanleger in diesem Bereich gebaut werden. Gescheitert ist die damalige Projektumsetzung auf Grund einer Aufgabenübertragung an den Betreiber des Campingplatzes.Der Kanuanleger wird im Corporate
Design „Gelbe Welle“ umgesetzt. Die Schilder sind vorhanden. Dieses steigert den Wiedererkennungswert.Um den Badestandort an der Breiholzer Badestelle attraktiver gestalten zu können, ist es erforderlich, die alte bestehende Rutsche durch eine größere und qualitativ bessere Wasserrutsche zu ersetzen. Die direkte Verbindung über eine angrenzende Wiese, die Errichtung eines innerörtlichen Fußgängerüberweges und das Aufstellen von Hinweisschildern, trägt auf der einen Seite zur Minimierung des nicht unerheblichen Gefahrenpotenzials durch die Nutzung der Landstraße bei und bewirkt auf der anderen Seite neben einer Errichtung des Kanuanlegers sowie dem Aufbau einer Wasserrutsche die weitere qualitative Aufwertung dieses freizeit-touristisch geprägten Bereiches der Gemeinde Breiholz.
Entwicklungsziele
Mit dem Projekt „Verbindungsweg, Kanuanleger und Rutsche an der Eiderbrücke“ sollen folgende Ziele erreicht werden:
Quantitative Ziele

• Die Herstellung einer Zuwegung über eine angrenzende Wiese, die Errichtung eines Fußgängerüberweges sowie das  Aufstellen von entsprechenden Hinweisschildern tragen zu einer sicheren und ungefährlicheren Verbindung zwischen Campingplatz/Café und Badestelle bzw. Badestelle und Campingplatz/Café bei.
Bau eines Kanuanlegers, um Ruderern, Kanuten etc. ein Anlegen und Pausieren am Uferrand zu ermöglichen.
Bau einer Wasserrutsche, um den Badestandort an der Breiholzer Eiderbadestelle gerade auch für die Jugend
weiterhin lebendig zu gestalten.
Qualitative Ziele
• Verbesserung der Jugend und Familienfreundlichkeit
• Stärkung touristischer Strukturen und Angebote sowie deren Entwicklung
• Verbesserung der Attraktivität des Badeortes
• Belebung des Campingplatzes, mögliche Hausboote sowie Holzhäuser in Form von Fässern und eines Cafés
Herstellung eines ordnungsgemäßen Zustandes im Rahmen des Straßenverkehrs

Projektträger: Gemeinde Breiholz
Ansprechpartner:  Jürgen Rathjen
Projektlaufzeit: Nov. 2016 - Sept. 2017
Gesamtinvestition: 32.916,23 € (60 % der Netto-Förderung)