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08 - Sportentwicklungskonzept Viöl

Die Gemeinde Viöl strebt mit der intensiven Beteiligung der Gemeindevertretungen, sowie Vertreter der Vereine/Verbände und den Bürgern die Erarbeitung eines umfassenden Sportentwicklungskonzept an.

Erstellen eines gemeindeübergreifenden Sportentwicklungsplanes
• Grundlagendaten: Bevölkerungsprognose, Siedlungsstruktur, Erreichbarkeit usw..
• Bestandsanalyse: Schützen-, Sportler- und Vereinsheime, Kunst- und Naturrasen-plätze, Reithallen, Leichtathletikanlagen, Bouleplätze, senioren- und andere altersgerechte Aktivplätze, Schwimmbäder.
• Beteiligungsprozess: Eine intensive Beteiligung der Gemeindevertretungen sowie Vertreter der Vereine/Verbände, sowie Bürgern z. B. in Form von Workshops wird angestrebt, so dass alle Akteure gemeinsam an zukunftsfähigen Lösungsansätzen arbeiten und eine breite Akzeptanz/Verbindlichkeit sichergestellt wird.
• Maßnahmenkonzept mit Impulsprojekten: Umsetzungsorientierte Entwicklung eines Konzeptes mit konkreten Impulsprojekten.
Projektziele
Die bestehenden Strukturen nicht-investiver (Zusammenarbeit) und investiver (Sportstätten) Art müssen dem gestiegenen Bedarf sowie den veränderten Bedürfnissen angepasst werden. In engem Kontakt mit den benachbarten Gemeinden und Vereinen bzw. Verbänden sollen gezielt Handlungsbedarfe aufgedeckt, Möglichkeiten für eine Zusammenarbeit/ Kooperation abgeschätzt und umsetzungsorientierte Handlungsempfehlungen in einer Strategie formuliert
werden. Ein umfangreiches Angebot an sportlichen Aktivitäten und Präventionsmaßnahmen trägt zu einem gesunden Leben für alle Einwohner bei und hat somit positive Auswirkungen auf das Lebensumfeld und -bedingungen. Die Entwicklungswünsche der Vereine steigen und es ist ohne externe Hilfe kaum möglich, das Entwicklungspotential objektiv zu beurteilen. Die Mitgliedschaft in einem Verein schafft, insbesondere im Mannschaftssport, regionale Identität und gemeinschaftlichen
Zusammenhalt, der zum Wohle der Region und zum Erhalt der Lebensqualität in und unter den Gemeinden weiterentwickelt werden soll.
Insbesondere die Gemeinden Haselund, Löwenstedt, Norstedt und Sollwitt befinden sich bereits seit mehr als 2 Jahren in anderen Daseinsvorsorgebereichen in einer kontinuierlichen und positiven Zusammenarbeit und Entwicklung, so dass hier bereits Kompetenzen bestehen im Bereich der interkommunalen Zusammenarbeit und Kommunikation.
Diese Erfahrungen können genutzt werden, um auch in diesem thematisch etwas enger gefassten Rahmen mit mehreren Gemeinden an einer schnell sichtbaren und positiven Entwicklung zu arbeiten.

Projektträger: Gemeinde Viöl
Ansprechpartner: Heinrich Jensen (Bürgermeister Viöl)/ Gerd Carstensen (Amt Viöl)
Projektlaufzeit: Nov. 2015 - März 2017
Gesamtinvestition: 26.180 € (60 % der Netto-Förderung)