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39. - Umweltpädagogik in der Treenelandschaft

Ziel des Projektes war es durch umwelt- und kulturpädagogische Maßnahmen diese besondere Bedeutung des Flusses herauszustellen. Es wurde ein tragfähiges Umweltbildungsangebot konzipiert und umgesetzt, mit dem Ziel verschiedene Zielgruppen anzusprechen.

Umweltpädagogik

Die Treene, als einer der drei namensgebenden Flüsse der Eider-Treene-Sorge Region, ist sowohl aus naturräumlicher als auch kulturhistorischer Sicht für die Gesamtregion von herausragender Bedeutung. Natur- und Landschaftsschutzgebiete sowohl die abschnittweise Anerkennung als Natura 2000 Gebiet spiegeln die hohe naturschutzfachliche Bedeutung wieder. Gleichzeitig diente die Treene in historischer Zeit gemeinsam mit der Eider als beutende Handelsstraße zwischen der Nord- und Ostsee. So spiegelt der Name "Stapelholm" beispielweise den Lager- und Umschlagsplatz zwischen Eider und Treene wieder. 

Ziel des Projektes war es durch umwelt- und kulturpädagogische Maßnahmen diese besondere Bedeutung des Flusses herauszustellen. Es wurde ein tragfähiges Umweltbildungsangebot konzipiert und umgesetzt, mit dem Ziel verschiedene Zielgruppen anzusprechen. Ziel des Umweltbildungsangebotes war es, das Bewusstsein der einheimischen Bevölkerung sowie das der Touristen für die Besonderheiten dieser vielfältigen Region nachhaltig zu wecken und zu schärfen. Das Motto des Projektes lautete: Natur und Kultur der Treenelandschaft erleben! – Bildung für eine nachhaltige  Entwicklung!

Projektziele:

•    Förderung des Umweltbewusstseins, des Naturerlebens und der Akzeptanz des Naturschutzes bei der Bevölkerung

•    Vermittlung von kognitivem Wissen über ökologische und kulturelle Zusammenhänge der Treenelandschaft

•    Förderung des naturschonenden Tourismus und der regionalen Wirtschaft

•    Vernetzung und Ausweitung der bestehenden naturpädagogischen Angebote in der Flusslandschaft Eider-Treene-Sorge


Projektträger: Naturschutzverein Obere Treenelandschaft e.V.

Projektlaufzeit: Februar 2007 bis Juni 2008

Gesamtinvestition: 49.500 €; 50 % EU-Förderung