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Zusammenarbeit

Zusammenarbeit zwischen den Akteuren in der Flusslandschaft Eider-Treenen-Sorg

Die Umsetzung von Naturschutzmaßnahmen und –projekten erfolgt in enger Abstimmung und Zusammenarbeit mit allen beteiligten Akteuren und Institutionen, wie den Anwohnern, den Landwirten, den Tourismusbeauftragten, den Naturschutzverbänden, den Gemeinden und zuständigen Behörden vor Ort.

Die Integrierte Station Eider-Treene-Sorge und Westküste arbeitet eng mit den Gemeinden, Ämtern, den Unteren Naturschutz- und Wasserbehörden der Kreise, der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein, den örtlichen Naturschutzvereinen, der Schleswig-Holsteinischen Landgesellschaft (SHL), den Wasser- und Bodenverbänden, der Eider-Treene-Sorge-GmbH zusammen. Daneben besteht eine enge Kooperation mit dem „Michael-Otto-Institut im NABU“, das im Auftrag des Landesamtes für Landwirtschaft, Umwelt und Ländliche Räume (LLUR) und des Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume (MELUR) verschiedene wissenschaftliche Begleituntersuchungen im Eider-Treene-Sorge-Gebiet durchführt.

Zur Planung und Umsetzung der Naturschutzmaßnahmen für die einzelnen Kernzonen des Naturschutzes wurden „Runde Tische“ eingerichtet, wo Ziele und Maßnahmen mit allen Beteiligten erörtert und abgestimmt werden. Mehr zu den Runden Tischen erfahren Sie hier .